Tobias Lübbers – Enzyklopädie

0
7

Dieser Artikel wurde zur Löschung vorgeschlagen.

Falls Du Autor des Artikels bist, lies Dir bitte durch, was ein Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht.
Zur Löschdiskussion

Begründung: Relevanz nicht dargestellt dä onkäl us kölle (Diskussion) 17:40, 21. Jul. 2021 (CEST)

Tobias Lübbers (* 1972 in Osnabrück/Niedersachsen) ist ein deutscher katholischer Theologe, Musiker und Autor moderner geistlicher Lieder.

Leben

Lübbers verließ 1991 seine Geburtsstadt Osnabrück und lebte mit seinen Eltern und zwei Geschwistern in Meppen, wo er 1991 Zivildienst leistete. Anschließend studierte er ab 1992 Musik in Hannover und schloss das Studium 1996 mit dem Diplom als Musikerzieher im Fach Trompete ab. Hierauf studierte er an der Westfälischen Wilhelm-Universität in Münster Theologie und erwarb 2001 ein Diplom.

Im Anschluss an sein Studium legte er im Bistum Osnabrück eine Ausbildung zum Pastoralreferenten ab und arbeitete von 2004 bis 2010 in Pfarreien in Bremen und Osnabrück. Nach seinem Wechsel in das Erzbistum Bamberg war er u. a. für das Neue Geistliche Lied und den Seelsorgebereich in Bamberg verantwortlich. Bis 2019 arbeitete er als Referent für Glaubensbildung im Jugendamt der Erzdiözese. Lübbers ist verheiratet und nimmt seit 2019 halbtags Erziehungszeit für seine zwei Kinder.

Er ist Musiker in der NGL-Band aschira und hat etliche Lieder und Kompositionen geschaffen, die in Notensammlungen der Band oder in den Noten-Publikationen der Werkstatt NGL veröffentlicht wurden.

Werke (Auswahl)

Zitat

„Das NGL ist ein begeisternder, etablierter,
pastoral bedeutsamer und liturgisch wertvoller Teil der Kirchenmusik.“

Impulspapier von Tobias Lübbers, Klaus Brantl, Thomas Wiegelmann und Stefanie Lübbers

Weblinks

  • Werkstatt Neues Geistliches Lied Bamberg

Einzelnachweise

  1. Joachim Scherf: 200 x nachgefragt – Lebensläufe deutschsprachiger Lyriker, Norderstedt 2021. S. 63, ISBN 3-753-44464-2.
  2. Impulspapier zum Neuen Geistlichen Lied von Tobias Lübbers, Klaus Brantl, Thomas Wiegelmann und Stefanie Lübbers. S. 17 (ngl-heute.de, abgerufen am 3. März 2019.

Tobias Lübbers – Enzyklopädie

Loading...

LEAVE A REPLY

Please enter your comment!
Please enter your name here