Wie man Anzeichen von Burnout für Gesundheitsdienstleister erkennt und verhindert

Das Praktizieren von Medizin ist einer der geistig und emotional anstrengendsten Jobs, die es gibt. Ärzte aller Art widmen ihren Patienten so viel Zeit und Energie, dass sie oft ihre eigenen Bedürfnisse und Gefühle vernachlässigen. Nach Jahren der Arbeit im Gesundheitswesen kann der tägliche Stress ihrer Arbeit die Anbieter wirklich belasten.

Während Jobs im medizinischen Bereich immer anstrengend und stressig sind, hat das letzte Jahr gezeigt, wie hart Gesundheitsdienstleister und Fachleute daran arbeiten, ihre Gemeinden gesund und sicher zu halten. Ärzte sind nach Jahren selbstlosen Dienstes zwangsläufig einem gewissen Grad an Burnout ausgesetzt.

Wenn Sie im medizinischen Bereich arbeiten und sich allmählich erschöpft fühlen, müssen Sie lernen, Ihre eigenen Bedürfnisse mit den Anforderungen Ihres Jobs in Einklang zu bringen. Lesen Sie weiter, um Tipps und Vorschläge zu erhalten, wie Sie Anzeichen von Burnout erkennen und behandeln können.

Was ist Burnout?

Burnout kann in vielen Formen auftreten, aber die meisten Menschen machen davon Gebrauch Maslach Burnout-Inventar um die häufigsten Merkmale zu definieren. Mediziner haben oft diese Probleme:

• Emotionale Erschöpfung. Diese Funktion misst das Gefühl, emotional ausgelaugt oder durch die Aufgaben Ihrer Arbeit überfordert zu sein.

• Depersonalisierung. Dieses Problem stellt sich oft als übermäßig negative oder zynische Einstellung gegenüber Patienten dar.

• Persönliche Leistung. Wenn Mediziner mit persönlicher Leistung kämpfen, zweifeln sie möglicherweise an ihrer eigenen Kompetenz und es fehlt ihnen an Erfolgserlebnissen.

Jede Kombination dieser Probleme kann dazu führen, dass Sie mit Ihrem Job unzufrieden sind, aber es gibt noch besorgniserregendere Auswirkungen. Ein ausgebrannter Arzt kann sich dafür entscheiden, den Beruf ganz aufzugeben, oder schlimmer noch, die Qualität der Versorgung seiner Patienten könnte stark abnehmen. In jedem Fall ist es im Interesse des Arztes und seiner Patienten wichtig, Anzeichen von Burnout zu erkennen und zu behandeln.

Wie erkennt man die Zeichen?

Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, anfangen, sich arbeitslos zu fühlen, halten Sie Ausschau nach einigen dieser Anzeichen von Burnout:

• Ermüdung. Dieser kann aufgrund der langen und schwierigen Schichten, in denen Mediziner arbeiten, schwer zu erkennen sein – selbst die zufriedensten Mediziner werden von Zeit zu Zeit körperlich erschöpft. Aber chronische Müdigkeit, die Tage oder Wochen anhält, könnte eher auf emotionale Erschöpfung als auf körperliche Belastung zurückzuführen sein, also achten Sie darauf, diese Unterschiede zu beachten.

• Pessimismus. Wenn Mediziner beginnen, ihre Arbeit aus einer negativeren oder pessimistischeren Perspektive zu betrachten, erleben sie möglicherweise die Phase der Depersonalisierung des Burnouts.

• Vergesslichkeit. Wenn Sie sich getrennt und unterdrückt fühlen, werden Sie anfangen, wichtige Details zu verpassen und die Schärfe zu verlieren. Gerade in der Medizin ist das gefährlich, denn schon kleine Fehler können große Auswirkungen auf die Patienten haben.

• Schwache Leistung. Wenn sich diese Anzeichen häufen, beginnt die Gesamtleistung eines Arztes zu sinken. Dies ist das Stadium, in dem die Auswirkungen des Burnouts beginnen, andere Menschen zu verletzen – nämlich Patienten und Mitarbeiter – und nicht nur die psychische Gesundheit des betroffenen Arztes.

Während jeder in harten Zeiten bei der Arbeit Fehler macht, werden Sie feststellen, wann diese Anzeichen beginnen, Ihre Leistung zu übernehmen und zu beeinträchtigen. Bevor jemand verletzt wird, ist es wichtig, Hilfe zu holen.

Was können Sie tun, um Burnout zu beheben oder zu verhindern?

Wenn Sie eines dieser Anzeichen von Burnout verspüren, ist es möglicherweise an der Zeit, einige Änderungen vorzunehmen und sicherzustellen, dass Sie und Ihre Patienten glücklich und gesund bleiben. Egal, ob Sie einen Tapetenwechsel, eine Auffrischung Ihrer Fähigkeiten oder eine wohlverdiente Pause benötigen, es gibt Möglichkeiten, Stress am Arbeitsplatz zu bekämpfen, bevor er Ihre geistige Gesundheit oder Ihre Arbeitsleistung beeinträchtigt.

Wenn Sie Ihren Job lieben, aber unzufrieden sind, möchten Sie vielleicht eine neue Stelle suchen in einem anderen Krankenhaus oder einer anderen Praxis. Manchmal braucht es nur einen Tempowechsel, um wieder auf Kurs zu kommen. Alternativ können Sie sich für ein zusätzliches Training anmelden, um mehr Vertrauen in Ihre Fähigkeiten und Methoden zu gewinnen, bevor Sie wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren.

Andernfalls brauchen Sie vielleicht einfach eine Pause von der Arbeit. Ärzte arbeiten das ganze Jahr über hart und nehmen sich selten Zeit für sich selbst. Hören Sie also auf Ihren Geist und Ihren Körper und machen Sie eine Pause, wenn Sie sich erschöpft fühlen. Machen Sie Urlaub mit Ihrer Familie oder entspannen Sie einfach zu Hause, bevor Sie erholt an den Arbeitsplatz zurückkehren!

Wenn Sie Anzeichen von Burnout verspüren, ist es noch nicht zu spät, Ihre Gefühle anzusprechen und wieder in Schwung zu kommen. Erkennen Sie mit diesen Tipps, wenn Sie sich im Job verirren und ziehen Sie sich wieder zurück!

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