
Nach achtsamer Meditation ist es an der Zeit, über Selbstreflexion zu sprechen. In der Hektik des täglichen Lebens gefangen zu sein, kann es schwierig machen, sich nach innen zu wenden und über unsere Gedanken und Gefühle nachzudenken. Aber Selbstbeobachtung – oder Selbstreflexion – kann Einsichten wecken, die die Art und Weise verändern können, wie wir uns selbst und die Menschen um uns herum sehen.
Studien zeigen, dass „Nach-innen-Wenden“ unsere emotionale Intelligenz stärken kann, was uns die Bewältigung der Herausforderungen des Lebens erleichtern kann.
Tipps zur Selbstreflexion
Sie fragen sich, wohin Sie Ihre Selbstreflexion lenken sollen? Hier sind einige Fragen, die zum Nachdenken anregen, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern:
- Wie zeigt sich Angst in meinem Leben? Wie hält es mich zurück?
- Wie könnte ich ein besserer Freund oder Partner sein?
- Was bereue ich am meisten? Wie kann ich es loslassen?
Ein weiterer nützlicher Tipp, gem
Versuchen Sie dazu, in der dritten Person mit sich selbst zu sprechen. Dieses „Selbstgespräch mit der dritten Person“ kann Stress abbauen und negative Emotionen dämpfen.
Morgen: Los, geh spazieren.

Juli Fraga ist eine lizenzierte Psychologin mit Sitz in San Francisco, Kalifornien. Sie schloss ihr Studium mit einem PsyD an der University of Northern Colorado ab und absolvierte ein Postdoktorandenstipendium an der UC Berkeley. Sie ist leidenschaftlich an der Gesundheit von Frauen interessiert und nähert sich all ihren Sitzungen mit Wärme, Ehrlichkeit und Mitgefühl. Sehen Sie, was sie vorhat Twitter.